PiT aus Sicht eines Patenkindes

Ein Patenkind schrieb uns:

„Mit 18 Jahren ist man eigentlich kein Kind mehr. Und doch durfte ich in diesem Alter nochmal Patenkind werden.
Ganz flexibel besuchte ich meine Paten alle ein bis zwei Wochen und fand eine Oase voller Geborgenheit und Ruhe. Immer war mir ein offenes Ohr geschenkt und ein paar Stunden Aufmerksamkeit ganz für mich allein.
Meist fanden wir eine Bastelaktivität, um unsere Kreativität auszuleben.
Hier lernte ich vor allem aber auch kochen und backen: Ob Maultaschen füllen, Spätzle schaben oder Weihnachtsbrödle in allen Variationen. Das war die perfekte Vorbereitung auf die kommende Studentenzeit. Wann immer ich später in meiner Studentenküche Geschnetzeltes vorbereitete oder Blätterteigtaschen füllte, dachte ich zurück an die Nachmittage bei meinen Paten.

Inzwischen sind diese fast zehn Jahre her, doch einen Besuch in den Semesterferien ließen wir uns nie nehmen und der Kontakt besteht weiterhin.
In meinen PiT-Paten habe ich wichtige Bezugspersonen in turbulenten Zeiten und Begleiter fürs Leben gefunden – dafür möchte ich von Herzen Danke sagen.“