Wie sieht eine Patenschaft aus?

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Bild: knipseline/pixelio.de

Der Pate / die Patin verbringt einmal pro Woche ca. 2 Stunden mit dem Kind. In dieser Zeit sollen Spiel, Spaß und Freude für das Kind im Vordergrund stehen.

Ein Besuch im Schwimmbad, Zoo oder auf dem Spielplatz ist genauso möglich wie eine Zeit daheim mit Malen, Basteln oder Gesellschaftsspielen.

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Bild: Albrecht E. Arnold / pixelio.de

Viele Dinge, die für Kinder normal und für ihre Entwicklung wichtig sind, können von psychisch belasteten Eltern manchmal nicht geleistet werden, weil sie beispielsweise wegen Depressionen das Haus nicht verlassen können oder sich unter vielen Menschen unwohl fühlen.

Mit ihren Paten haben die Kinder die Gelegenheit, eine unbeschwerte Zeit mit Spiel und Spaß zu erleben. Es wird daher von den Paten nichts Außergewöhnliches erwartet – dem Kind Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken ist das, was zählt!

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Bild: Patenfamilie K.

 

 

Manche Paten nehmen ihre Patenkinder auch mit zu familiären Aktivitäten, Ausflügen oder in den Urlaub. Verpflichtet sind die Paten dazu aber nicht.

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